Neradin Test und Erfahrungen

Wer auf der Suche nach natürlichen Alternativen zu verschreibungspflichtigen Potenzmitteln ist, trifft früher oder später auf Neradin, hergestellt von der PharmaFGP GmbH aus dem beschaulichen bayerischen Gräfelfing. Der Hype um dieses Potenzmittel, das vom Hersteller vorsichtig und verantwortungsvoll als Hilfe bei sexueller Schwäche verkauft wird, war für uns Anlass, uns das Produkt einmal näher anzusehen.

Naradin ist eine homöopathisches Arzneimittel mit Apothekenzulassung, ohne Rezept frei verkäuflich und frei von bekannten Nebenwirkungen. Der Wirkstoff ist laut Verpackung „Turnera Diffusa Trit. D4“, was für den Laien wenig aussagt, deshalb hier die Aufschlüsselung:

Das „Trit.“ steht für „Trituratio“ was im Deutschen „Verreibung“ bedeutet, im Gegensatz zu „Dil.“ für „Dilutio“, Auflösung oder „Glob.“ für „Globuli“, Kügelchen. Hierbei handelt es sich um die Art und Weise der Herstellung, Verreibungen mit Milchzucker, bei denen ein Pulver entsteht, eignen sich besonders für Stoffe, die nicht in Alkohol oder detilliertem Wasser löslich sind.

D4 bezeichnet die Potenz, nicht die männliche, sondern den Grad der Verdünnung. D4 meint 10 hoch 4, was einer Verdünnung von 1:10000 entspricht, also hier konkret etwa eine kleine Prise Wirkstoff auf 500g Milchzucker.

Turnera Diffusa, besser bekannt als Damiana oder Safranmalve, ist der eigentliche Arzneistoff. Das strauchartige Gewächs ist in Südamerika beheimatet und auch in den südlichen USA zu finden. Die Blätter werden insbesondere in Mexico sehr gerne zu Tee verarbeitet, ihnen werden verschiedenste gesundheitsförderliche Eigenschaften zugesagt, unter anderem auch eine Steigerung von Libido und gegen Impotenz. Konkrete wissenschaftliche Studien liegen nur mit Tieren vor, so legt eine Studie aus 2009 (leider nicht in deutsch veröffentlicht) nahe, dass sich erschöpfte männliche Ratten nach der Gabe von Damiana schneller wieder erholen und zum erneuten Akt fähig sind, als Ratten die den kein Turnera Diffusa erhielten.

Wir konnten nach der Einnahme von Neradin keinerlei positive oder negative Wirkung feststellen, weder zu Beginn, noch während des Einnahmezeitraums, noch danach. Nach der Einnahme einer Packung von 40 Tabletten entsprechend der Dosierungsempfehlungen des Herstellers beendeten wir das Experiment. Dazu sei erwähnt, dass wir Homöopathie generell sehr kritisch gegenüberstehen, da sie aus wissentschaftlicher Sicht auf einem reinen Placebo Effekt beruht, also dem Glauben an die Wirksamkeit ohne Nachweisbarkeit der Wirkung.

Hinzu kommt ein weiteres, unschönes Detail: Der exakt gleiche Wirkstoff ist in der exakt gleichen Potenz auch als Tabletten von führenden Herstellern wie DHU erhältlich, der Preis für 80 Tabletten liegt bei den meisten Apotheken zwischen 7-9€, bei Neradin kosten 40 Tabletten über 30€, also das mindestens 3-fache. Auch bei einem anderen Produkt von der PharmaFGP GmbH, Deseo, das quasi Neradin in Tropfenform ist (ebenfalls Turnera Diffusa, als Dil. D4), das gleiche Bild: 20ml kosten um die 25€, 20ml Damania D4 Dilution von DHU 7-8€. Selbstverständlich steht es jedem Hersteller frei, seine Preise zu gestalten, aber warum Neradin und Deseo so erheblich teurer sind als die gleichen Produkte der Mitbewerber, lässt sich nicht wirklich nachvollziehen, außer dass wohl mehr Geld in Werbung und Branding fließt.

Fazit: Unabhängig davon, ob man an die Wirkung von Homöopathie glauben will oder nicht, unabhängig wie effektiv Damiana allgemein als Potenzmittel wirkt oder nicht, Neradin erscheint uns sehr ambitioniert im Preis. Für einen Pegasus auf der Packung und eine nette Webseite ist ein Vielfaches des Marktdurchschnitts einfach zu teuer.

Dennoch möchten wir auch Positives vermerken: Auf dem unübersichtlichen Markt für pflanzliche Potenzmittel, mit vielen zwielichtigen Angeboten aus fragwürdigen Quellen und sehr vollmundigen Werbeaussagen, ist beim Angebot eines seriösen deutschen Herstellers der nach strengen Qualitätskriterien arbeitet und auch genau angibt, was im Produkt enthalten ist, gewährleitet, dass man der eigenen Gesundheit keinen Schaden zufügt. Gefährlich oder gesundheitsschädlich ist Neradin zweifelsfrei nicht, eine Aussage die auf viele andere Potenzpillen nicht uneingeschränkt zutrifft.

Oralsex lernen – Richtiges Blasen und Perfektes Lecken

In den letzten Jahrzehnten wird mit dem Thema Sexualität in den Medien zwar immer offensiver umgegangen und weniger tabuisiert, doch wirklich ehrlich über Sex geredet wird in den meisten Beziehungen wenn überhaupt, dann nur selten. So ist es kein Wunder, daß zwar für viele Paare Blasen und Lecken zwar laut Umfragen mindestens genauso wichtig ist wie Geschlechtsverkehr, je nachdem welche Statistiken man heranzieht, bevorzugen sogar bis zu 40% aller Männer und Frauen Oralsex. Die Mißverständnisse und Mythen die sich darum ranken sind aber immer noch groß.

Wie ein guter Blowjob oder das optimale Fellatio wirklich funktionieren, wie sich die eigene Technik mit den richtigen Tricks auf ein geradezu weltmeisterliches Niveau verbessern läßt, weiß kaum jemand. Frauen besprechen vieles mit der besten Freundin, Männer mit dem besten Kumpel, aber wann haben Sie das letzte Mal über Oralverkehr gesprochen? Wahrscheinlich nie, denn diese Wissenslücke ist den meisten einfach peinlich.

Kann man beim Oralsex viel falsch machen?

Wer schon einige Partner hatte, hat mit Sicherheit schon eine Technik entwickelt, die für eine gewisse Begeisterung sorgt. Das bedeutet aber keineswegs, daß es nicht noch so einiges zu lernen gäbe, was für absolut berauschende Orgasmen sorgen kann. Natürlich sind jede Frau und jeder Mann verschieden, primär geht es darum sich auf das Gegenüber einzustellen, aber rein physiologisch sind die Unterschiede von Frau zu Frau und Mann zu Mann dann doch sehr klein. Es gibt einfach Tricks und Kniffe, die zu 100% für einen langfristig bleibenden Eindruck sorgen. Aus einem Blowjob oder Cunnilingus unter vielen wird so der beste Oralsex und Orgasmus aller Zeiten. Und ja, das läßt sich für jedermann lernen.

Wie genau kann ich perfektes Blasen und Lecken lernen?

Im Internet finden sich auf einer Vielzahl von Foren allerlei Diskussionen zu Thema, in denen sich mehr oder weniger hilfreiche Ratschläge gibt. Manches davon ist empfehlenswert, oft hat man aber den Eindruck, daß dort Unwissende versuchen anderen Unwissenden wenig zweckmäßiges Halbwissen zu vermitteln. Das soll keineswegs abschätzing klingen, aber die echten Geheimnisse und auch die Fettnäpfchen die eher für Frust als Lust sorgen, kennen die wenigsten. Wenn, sollte man von den besten lernen!

Wer wirklichen Expertenrat sucht, der unter anderem auf jahrelanger Forschung und unzähligen befragungen auf diesem Gebiet beruht, ist bei den Ratgebern Blow by Blow, im Deutschen „Die Kunst des Blowjobs – Expertentipps für atemberaubende Blowjobs“ und Lick by Lick, auf Deutsch „Die Kunst des Oralsex – wie Sie jede Frau verwöhnen“ des US Starautors Michael Webb genau richtig. Der Guru für Oralverkehr ist in den USA vielfach im Fernsehen bei CBS, ABC, NBC und Fox News aufgetreten, wurde sogar von Oprah interviewt und ist bekannt aus renommierten Magazinen wie „Mens Health“, „Cosmopolitan“, „Womens World“, „Brides“, „New Men“. Seine Bücher, die nur in elektronischer Form zum Download erhältlich sind, gelten als Standardwerke und Referenz in ihrem Bereich, wurden in viele Sprachen übersetzt und sind seit einiger Zeit auch auf Deutsch erhältlich.

Ist es schwierig, die optimale Technik beim Oralverkehr zu erlernen?

Nein, hier gilt wie bei vielen Dingen: Gewußt wie! Es geht weniger um abenteuerliche Verrenkungen mit der eigenen Zunge oder komplizierte Übungen, sondern z.B. um gezieltes Wissen über die einzelnen erogenen Zonen von Penis und Vagina, wie diese im Detail am besten stimuliert werden, welche Reihenfolge der Stimulation für die höchste Luststeigerung sorgt und vieles mehr. Daher sind diese Techniken auch für jede Frau und jeden Mann erlernbar, egal ob 18 oder 99. Alles wird Schritt für Schritt und einfach verständlich erklärt.

Warum ein eBook und kein gedrucktes Buch?

Michael Webb hat sich für diese Form der Distribution entschieden, da sie am diskretesten ist und peinliche Momente an der Kasse der Buchhandlung erspart. Stellen Sie sich vor, Sie stünden an der Kasse und treffen plötzlich Bekannte, Nachbarn, wen auch immer. Das digitale Buch kann auch jedem PC gelesen werden und steht sofort zum Download bereit. Auf dem Kontoauszug taucht nur ganz diskret der Name eines großen Abrechnungsunternehmens auf, der keinen Rückschluss darauf zulassen, was genau Sie gekauft haben.

Wo kann ich die Bücher bestellen?

„Die Kunst des Blowjobs“ für perfektes Blasen gibt es hier, „Die Kunst des Oralsex“ für optimales Lecken gibt es hier. Beide Werke haben einen Umfang von jeweils 80 Seiten voll mit allen Informationen, die Sie schon immer haben wollten. Bringen Sie Ihren Partner oder Ihre Partnerin zum staunen, sorgen Sie für bisher nie so erlebte intensive Orgasmen und bringen Sie frischen Wind in Ihr Liebesleben. Es lohnt sich!

6 Tipps für den perfekten Blowjob

1. Darüber reden und/oder auf die Reaktionen des Partners achten. Klingt banal, aber so unterschiedlich die Männer, so unterschiedlich die Vorlieben. Der eine bevorzugt eher den zärtlichen Blowjob mit viel lecken und sehr sanften Bewegungen, der andere eher den härteren Deep Throat (=tiefe Kehle, nur für Fortgeschrittene mit wenig ausgeprägtem Würgreiz). Der eine mag Handeinsatz, der nächste nicht. Was gerade bevorzugt wird, hängt oft an Stimmung und Tagesform.
2. Langsam starten und nicht zu sehr Gas geben. Ist Mann noch nicht stark erregt oder voll eregiert, kommt es schnell zu einer Überstimulation der empfindlichen Eichel, die eher unangenehm ist.
3. Viel Spucke ist erlaubt, die meisten Männer bevorzugen sehr nasse Blowjobs. Geht dabei etwas daneben oder läuft aus dem Mund, halb so wild, stört nicht.
4. Wenn er möglichst lange durchhalten soll, kleine Pausen einlegen. Am relativ unempfindlichen Schaft entlanglecken, die Hoden liebkosen. Zudem verstärkt der Wechsel zwischen warmem Mund und kühlerer Luft die Intensität des Gefühls.
5. Wenn er kommt abrupt das Tempo drosseln, damit er seinen Orgasmus genießen kann. Spucken statt Schlucken ist beim Blowjob ohne Kondom durchaus erlaubt, wer ihn aber im entscheidenen Moment aus dem Mund nimmt, bringt seinen Partner aber unweigerlich um ein besonders intensives Erlebnis.
6. Kondome schützen, setzen aber auch die Empfindlichkeit herab, es darf also ruhig ein bischen fester zur Sache gehen.
7. Nur sehr wenige Männer mögen Zahneinsatz beim Blasen. Unbedingt vermeiden, daß die Zähne über die Eichel steichen, knabbern oder gar beißen sind ebenso tabu.

3 Tipps für perfektes Lecken

1. Auch wenn die Schamlippen recht empfindlich sind, eine wirklich erogene Zone sind sie nicht. Ebenso sorgt die Stimulation des Vaginaleingangs nicht für Hochgefühle. Der Kardinalfehler, die richtige Stelle ist beim Lecken weit mehr als die halbe Miete. Entscheidend ist der Kitzler, der sich recht weit oben versteckt und bei Stimulation anschwillt und mit der Zunge gut tastbar wird. Mit etwas Druck mit der Zungenspitze stimulieren, nicht einfach nur drüberlecken.
2. Wie beim Mann gilt, langsam starten. Der Kitzler ist nicht kitzelig, aber zuviel Stimulation sorgt wie bei der männlichen Eichel eher für einen Abfall der Erregung.
3. Manche Frauen mögen ein ganz sanftes Saugen am Kitzler, wenn sie bereits stark erregt sind, aber Vorsicht, nie zu fest. Der Einsatz von Zähnen ist tabu.

Brustkrebs beim Mann – Verbreitung und Symptome

Für viele gilt Brustkrebs, das Mammakorzinom, immer noch als reine Frauenerkrankung. Statistisch gesehen ist das verständlich, denn den gut 70000 Neuerkrankungen pro Jahr bei Frauen stehen gerade mal ca. 500 Brustkrebs Diagnosen bei Männern gegenüber. Nicht viel, aber zu viel um das Thema Brustkrebs als Mann zu ignorieren, umso mehr weil die Heilungschancen bei frühzeitiger Erkennung exzellent sind. Die Scham vieler Männer, möglichweise an etwas zu leiden, was in großen Teilen der Bevölkerung als „Frauenkrankheit“ verstanden wird oder als Hypochonder abgestempel zu werden sorgt leider immer noch dafür, daß Brustkrebs beim Mann oft viel zu spät erkannt und behandelt wird.

Die Symptome sind bei Männern nicht anders als bei Frauen:

  • Aus der Brustwarze tritt Flüssigkeit bzw. ein Sekret aus
  • An oder um die Brustwarze bilden sich ohne Verletzung plötzlich kleine Wunden oder Entzündugen, die nicht abheilen wollen
  • Die Brustwarze oder der Warzenhof verändern plötzlich ihre Form und wirken eingedellt oder eingezogen
  • Im Bereich der Brustwarze ist plötzlich eine ungewöhnliche Verhärtung oder ein Knoten tastbar, der sich eindeutig anders anfühlt, als das umliegende Drüsengewebe
  • Im Bereich der Achsel sind plötzlich geschwollene oder verhärtete Lymphknoten tastbar.

Wie auch bei Frauen ist die diskrete Tastuntersuchung die jeder unter der Dusche oder im Bad durchführen kann ideal, um Brustkrebs frühzeitig zu erkennen. Nicht erschrecken, das Drüsengewebe selbst fühlt sich leicht knubblig an, ist aber gleichmäßig und eher weich. Verhärtungen sind deutlich als Fremdkörper im Gewebe tastbar.

Eine erhöhte Gefährdung als Mann an Brustkrebs zu erkranken läßt sich relativ gut aus der Familienhistorie ablesen, wie bei Frauen gibt es ein sogenanntes Brustkrebs Gen, abgekürzt BRCA (Breast Cancer, englisch für Brustkrebs) das bei Vorhandensein das eigene Risiko vielfach erhöht. Wenn weibliche Verwandte an Brustkrebs erkrankt waren oder das Gen bei ihnen im Rahmen eines Gentests nachgewiesen wurde, ist Vorsicht angesagt.

Der Alterdurchschnitt bei Neuerkrankungen liegt bei Männer erheblich höher als bei Frauen, zwischen dem 65. und 80. Lebensjahr, wobei diese Mittelwerte nicht darüber hinwegtäuschen sollten, daß in seltenen Fällen auf wesentlich jüngere Männer betroffen sind.

Ansprechparter als Arzt ist für Männer der Urologe oder Androloge, der evtl. zu weiteren Untersuchungen an einen anderen Arzt überweist. Das Stadardverfahren zur Diagnose ist eine Ultraschalluntersuchung sowie Röntgen der Brust. Letzteres resultiert bei Männern wegen der geringeren Menge an Brustgewebe und Drüsengewebe oft in nicht optimalen Bildern, die keine 100% genaue Diagnose zulassen, weshalb bei unklarem Befund im Anschluss oft noch ein MRT mit Kontrastmittel und/oder eine Biopsie durchgeführt wird. Beides ist keine große Sache und schafft dafür Klarheit.

Im ersten Stadium erkannt liegt die Überlebensrate auf 5 Jahre gesehen bei hohen 78%. Wenn man das fortgeschrittene durchschnittliche Alter bei der Ersterkrankung mit einkalkuliert ein sehr guter Wert. Im vierten Stadium sinkt diese Rate auf magere 14%, was zeigt, wie gefährlich Brustkrebs ist, wenn er zu spät diagnostiziert wird.

 

Vaginalpilz Ursachen und Symptome

Was sind die Ursachen vaginaler Pilzinfektionen?

Scheidenpilze wie der sehr verbreitete Hefepilz Candida albicans sind die häufigsten Infektionen im weiblichen Genitalbereich, noch weit vor bakteriellen Erkrankungen. Bei Pilzen spricht man auch von Kandidosen (von Candida) bzw. Mykosen (griechisch: mykes, der Pilz). Bei einem gesunden und stabilen sauren Milieu haben diese Erreger kaum eine Chance, dank einer Heerschar an Milchsäurebakterien, auch Laktobazillen genannt, die ein lebensfeindliches Umfeld für Keime schaffen. Dennoch sind sie allgegenwärtig, man findet Candida Pilze im menschlichen Darm, auf der Haut und auch in der Vagina.

Leider ist dieses Milieu sehr störanfällig, sei es durch eine Trockenheit der Scheide in der Menopause, einen gestörten Hormonhaushalt durch Einnahme der Antibabypille oder einfach nur Streß und ein dadurch gestörtes Immunsystem. Sobald sich die Lebensbedingungen der Pilze verbessern, vermehren sich diese kleinen Überlebenskünstler schlagartig, es kommt zu einer Infektion. Da die Hefepilze in aller Regel bereits vorher in der Scheide vorhanden waren, spricht man auch von einer endogenen Infektion. Eine exogene Infektion durch einen infizierten Geschlechtspartner ist nur indirekt möglich, Scheidenpilz ist keine klassische sexuell übertragbare Geschlechtskrankheit und keinesfalls ein Indiz für Untreue des Partners!

Ins Reich der Sagen und Mythen gehören oft von Generation zu Generation weitergegebene Spekulationen über angebliche Ursachen und Infektionswege, z.B.: Unsaubere Toilettenbrillen, Türgriffe oder das Schwimmbad.

Wieviele Frauen sind von Vaginalmykosen betroffen?

Aktuelle Statistiken sagen, daß 75% aller Frauen mindestens einmal in ihrem Leben unter Scheidenpilz leiden, viele davon auch mehrfach. Für die Stabilität des Scheidenmilieus spielt auch die Veranlagung eine große Rolle, es gibt Frauen die enorm häufig betroffen sind, andere selten bis nie. Pilzinfektionen sind keinesfalls ein Hinweis auf mangelnde Intimhygiene und es gibt keinen Grund, sich dafür zu schämen! Je eher der Pilz behandelt wird, desto schneller ist eine Heilung möglich.

Welche Symptome zeigen sich bei einer Scheidenpilz Infektion?

Bei einer zu starken Vermehrung von Hefepilzen in der Scheide und auf den Schamlippen kommt es zu sehr charakteristischen Symptomen. Die Anzeichen für Vaginalpilz sind:

  • Juckreiz und Brennen, primär im Bereich der kleinen Schamlippen und des Eingangs zur Scheide
  • weißlicher Ausfluss mit Klumpenbildung, weißliche Ablagerungen an den Schamlippen, dickflüssig bis krümelig, oft verbunden mit einem unangenehmen Geruch
  • gerötete und teilweise auch geschwollene Schleimhäute, bei starken Infektionen bis hin zu Rissen in der Haut
  • seltener Bildung von Pusteln oder kleinen Bläschen, die von medizinischen Laien schnell mit Herpes verwechselt werden können

Für eine genaue Diagnose empfiehlt sich immer der Gang zum Gynäkologen, zwar gibt es Pilzcremes rezeptfrei in der Apotheke, zum Ausschluss anderer Ursachen ist der Arztbesuch aber unvermeidbar. Hierbei kann auch ein Abstrich vorgenommen werden, über den die Art der Pilze festgestellt werden kann, wie Eingangs erwähnt ist das fast immer Candida albicans oder einer seiner nahen Verwandten. Alternativ gibt es auch Selbsttests wie VagiQUICK von der NanoRepro AG für zu Hause, die binnen 10 Minuten für Klarheit sorgen. Dieser Test ist sehr genau, ist er aber negativ, bleibt einem der Gang zum Arzt zur Abklärung einer bakteriellen Infektion nicht erspart.

Hefepilze können auch den Darm befallen, die Symptome sind hier ganz ähnlich, im ungünstigsten Fall können Scheidenpilz und Darmpilz auch gleichzeitig auftreten, wenn das Immunsystem stark geschwächt ist.

Wie wird Scheidenpilz behandelt?

Zur Behandlung von Pilz im Intimbereich kommen antimykotische Cremes, Salben und Zäpfchen zum Einsatz, bekannte Präparate sind z.B. Canesten Gyn, Kadefungin 3, Antifungol Hexal, alle mit dem Wirkstoff Clotrimazol. Dieses Breitspektrum-Antimykotikum (nicht zu verwecheln mit einem Antibiotikum gegen Bakterien) wirkt gegen eine Vielzahl von Hefepilzen. Resistenzen gegen das Mittel gibt es so gut wie keine, die Heilungsrate liegt im Schnitt bei knapp 90%, gegen ruhende Sporen der Pilze ist der Wirkstoff aber machtlos. Leider ist Clotrimazol recht aggressiv, wie heißt es so schön: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Zur Akutbehandlung sind solche Präparate zweckmäßig und empfehlenswert, allerdings besteht auch die Gefahr, sich in einen gewissen Teufelskreis von Pilzinfektion, Pilzbekämpfung, Wiederaufbau der Scheidenflora, nächster Pilzinfektion zu begeben.

Statt immer wieder zu schmieren und zu cremen, gibt es auch natürliche Ansätze wie die 5 Schritte Methode „Schluss mit Pilzinfekten“. Es handelt sich hierbei um ein klinisch erforschtes System zur dauerhaften und wirksamen Bekämpfung und Vermeidung von Kandidosen, das bereits tausenden von Frauen weltweit geholfen hat, gerade bei immer wiederkehrenden Infektionen. Ganz ohne chemische Keule, ständigem Einsatz von Cremes mit potentiellen Nebenwirkungen, auf natürlichem und schonendem Wege, trotzdem mit recht schneller Wirkung.

Hierbei ist wichtig sich vor Augen zu führen: Hefepilzinfektionen sind immer ein Zeichen dafür, daß etwas im Körper im Ungleichgewicht ist, das Immunsystem nicht so arbeitet wie es sollte. Statt nur den Pilz von außen zu bekämpfen ist es weit effektiver, zusätzlich die tiefer liegenden Probleme zu beheben um so wiederkehrenden Scheidenpilz Infektionen vorzubeugen.

Kann Scheidenpilz weiterreichende Gesundheitsschäden verursachen?

Auf Foren finden sicher allerlei Gerüchte und Spekulationen, welche langfristigen Folgen eine unbehandelte Candida Infektion der Scheide haben kann. Im Regelfall sind keine Langfristschäden zu erwarten, was den Pilz aber nicht weniger unangenehm macht. Zudem können Viren und Bakterien leichter in kranke und entzündete Scheimhäute eindringen, so daß eine bestehende Scheidenpilz Infektion das Risiko sich mit sexuell übertragbaren Krankheiten wie Chlamydien, Tripper oder gar HIV zu infizieren beim Verkehr mit einem mit diesen Erregern infizierten Sexualpartner erhöhen kann.

Scheidenpilz führt auf Dauer, auch bei einer chronischen Infektion, normalerweise nicht zu Komplikationen. Anders verhält es sich beim durch den gleichen Pilz ausgelösten Darmpilz Infektion, die im Extremfall zu einem Befall innerer Organe und sogar einer Sepsis führen kann. Derart extreme Fälle/Verläufe sind aber auch extrem selten, eine Abklärung beim Arzt ist dennoch niemals verkehrt, denn im Gegensatz zum von den Symptomen sehr charakteristischen Scheidenpilz verursacht der Darmpilz meist allerlei diffuse Symptome wie Blähungen, Durchfall, u.ä. die schnell falsch zugeordnet werden und eine schnelle und sichere Diagnose erschweren.

Scham vor einem Besuch bei Gynäkologen oder Urologen ist vollkommen unangebracht, im Zweifel gilt wie bei allen gesundheitlichen Problemen: Lieber einmal zuviel zum Arzt, als einmal zu wenig!

Wie kann ich Scheidenpilz vorbeugen?

Eine perfekte Prävention gibt es nicht, ein gesundes Immunsystem und eine Anpassung der Ernährung können aber das Risiko entscheidend mindern. Ob zuckerhaltige Nahrungsmittel wirklich dem Wachstum von Hefepilzen und Pilzinfektionen bei Frauen Vorschub geben, ist unter Experten immer noch umstritten, obwohl diese Theorie oft vertreten wird. Klinische Studien liefern hier keine eindeutigen Ergebnisse.

Weitere hilfreiche vorbeugende Maßnahmen:

  • Atmungsaktive Kleidung und vor allem Unterwäsche tragen, Baumwolle ist ideal, da sie atmet und gleichzeitig Feuchtigkeit aufnimmt. Gerade im Sommer kann Unterwäsche aus Kunstfasern durch das Anstauen von Feuchtigkeit das Wachstum von Pilzen begünstigen. Für sportliche Betätigung ist Funktionsbekleidung ideal, da diese die durch Schwitzen entstehende Feuchtigkeit nach außen leitet und so den Feuchtgkeitsstau vermeidet.
  • Pilzsporen können sehr lange und unwirtlicher, trockener Umgebung überleben. Daher sollte Unterwäsche soweit möglich bei mindestens 60 Grad gewaschen werden, erst dann sterben die Sporen ab. Bei empfindlicher Unterwäsche ist Hygienespüler (z.B. Sagrotan Wäsche Hygienespüler) statt Weichspüler eine gute Wahl. Ideal ist auch die gute alte Chlorbleiche, die aber nur für weiße Wäsche geeignet ist, weil auf farbiger Wäsche dauerhafte Bleicheflecken entstehen können.
  • Übertriebene Intimhygiene vermeiden. Das normale Milieu der Scheide verträgt durchaus auch eine Reinigung des Intimbereichs mit Seife oder Duschgel, allerdings in Maßen. Nur Wasser wäre am sichersten, auch wenn das sicher nicht den Hygienevorstellungen der meisten Frauen entspricht. Es gibt auch spezielle Ph-neutrale Seifen oder Waschgels für den Intimbereich, die besonders schonend und dennoch gründlich reinigen.
  • Man mag es nicht glauben, weil schon Kindern beigebracht wird, daß man auf der Toilette den Popo immer von vorne/unten nach hinten/oben abwischt, aber der Vollständigkeit halber: Lieber ein paar Blatt mehr und nicht in die falsche Richtung.
  • Toys für intime Momente sollten unbedingt nach jeder Benutzung gründlich gereinigt und desinfiziert werden, sie werden sonst dauerhaft zum Tummelplatz für Pilze und Bakterien aller Art. Am besten eigenen sich hierfür spezielle Reinigungsmittel die Pilze effektiv abtöten und gleichzeitig die teils empfindlichen Materialien nicht beschädigen oder porös machen.
  • Während der Periode sollen keine Binden oder Slipeinlagen verwendet werden, diese führen ebenfalls zum Feuchtigkeitsstau, der perfekte Wachstumsbedingungen für die Hefepilze schafft. Besser sind Tampons, um Reizungen vorzubeugen hier aber lieber normale oder kleinere verwenden, wenn die Blutung am abklingen ist.
  • Präparate mit Milchsäurebakterien verwenden, falls angebracht. Mit einem Test aus der Apotheke (Testhandschuh) läßt sich schnell und unkompliziert der Ph-Wert in der Scheide ermitteln, dieser Test ist identisch mit dem vom Frauenarzt. Liegt der Ph-Wert über dem Grenzwert von 4,5, kann er mit Hilfe von Milchsäurezäpfchen, -tabletten oder -gels die in die Vagina eingeführt werden reguliert werden. Die entsprechenden Produkte sind frei verkäuflich in jeder Apotheke erhältlich, oft auch in Kombipackungen zur Pilzbehandlung enthalten.
  • Sport oder Sauna stärken langfristig das Immunsystem und sind generell gesund. Während einer aktiven Infektion sollte aber übermäßige körperliche Belastung vermieden werden, das Schwitzen ist dann nicht nur besonders unangenehm, sondern sorgt auch zusätzlich für eine Belastung der Schleimhäute der Scheide.
  • Schimmen bevorzugt in Salzwasser oder Süßwasser, das Chlor im Schwimmbad tötet zwar Pilze ab, trocknet die Schleimhäute aber stark aus und kann auch bei Frauen mit empfindlicher Scheidenflora den Grundstein für weitere Infektionen legen.

Was muß ich bei Scheidenpilz in der Schwangerschaft beachten?

Leider treten Infektionen mit Intimpilzen im Rahmen einer Schwangerschaft statistisch gesehen besonders häufig auf, da sich die Schleimhaut in der Vagina verändert und die Zellen dort mehr Zucker produzieren. Das wiederum verbessert die Wachstumsbedingungen für Pilze ganz erheblich.

Von einer Behandlung mit Clotrimazol im ersten Trimester der Schwangerschaft wird auf Grund einer möglichen embryotoxischen Wirkung teilweise abgeraten, wobei Studien beisher keine teratogene Wirkung nachweisen konnten. Grundsätzlich gilt in der Schwangerschaft: Nie auf eigene Faust behandeln, auch nicht mit Hausmitteln, sondern immer den Rat eines Frauenarztes suchen! Vorzugsweise sollte das der Arzt sein, der auch die Schwangerschaft betreut.

Auf jeden Fall verzichtet werden sollte auf den Einsatz von Applikatoren zum Einbringen von Vaginaltabletten in die Scheide, da diese ein wesentlich tieferen Eindringen als beim Einführen mit einem Finger erlauben.

Sperma Allergie – Mythos oder Wahrheit?

Manche Frauen berichten nach dem Geschlechtsverkehr von Heuschnupfen oder Lebensmittelallergien ähnlichen Anzeichen/Symptomen: Brennen und Jucken, bis hin zu massiven Kreislaufproblemen, Ausschlägen, Durchfall, Überkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen. Oft wird kein direkter Zusammenhang hergestellt, eine Abklärung erfolgt erst spät, nur selten wird sofort die richtige Diagnose (gezielter Pricktest/Hauttest oder Bluttest) gestellt. Die Allergie auf Sperma ist aber keine Fiktion oder Ausrede, sie existiert wirklich, auch wenn sie zum Glück sehr selten ist. Sie tritt häufiger bei Frauen auf, aber auch Männer sind betroffen.

Streng genommen ist es keine Allergie gegen das Sperma als Ganzes, sondern nur das darin enthaltene Seminalplasma, ein Stoff der von der männlichen Prostata abgesondert wird. Bestimmte im Seminalplasma enthaltene Einweisse lösen die Allergie aus. Wie bei jeder allergischen Reaktion sind die Symptome, die auf eine grundlose Überreaktion des Immunsystems auf einen per se harmlosen Stoff zurückzuführen sind, oft vielfältig und wenig spezifisch. Sie können im schlimmsten Fall bis hin zur Anaphylaxie und einem anaphylaktischen Schock reichen.

Entgegen den Mythen die sich um die Spermaallergie ranken, tritt diese entweder bei jedem Partner auf oder bei keinem, das männliche Sperma ist von der Zusammensetzung her bis auf die genetischen Informationen in den Spermien identisch. Der Wechsel des Partners kann niemals zur Lösung des Problems beitragen.

Die möglichen Gegenmaßnahmen entsprechen der Behandlung anderer Allergien. Oft bringen Antihistaminika, spezielle Allergiemedikamente die die Ausschüttung von Histamin blockieren bzw. reduzieren, eine gewisse Linderung. Sie verhindern zwar nicht die Reaktion des Immunsystems oder heilen, lindern aber in der Regel die Schwere der Symptome. In schweren Fällen kommt auch eine Hyposensibilisierung in Frage. Dabei wird der betroffenen Patientin oder dem betroffenen Patienten über Wochen, Monate und teils Jahre regelmäßig eine stetig steigende Dosis des synthetisierten Allergens gespritzt, das Immunsystem lernt langsam aber sicher, daß es harmlos ist und nicht bekämpft werden muss. Die Erfolgsaussichten dieser Behandlung sind nicht schlecht, garantieren lässt sich aber eine Heilung oder Verbesserung der Symptomatik nicht. Es liegen auch keine Erfahrungen mit einer größeren Anzahl an Probanden vor, alle Prognosen stützen sich also lediglich auf allgemeine Erfahrungen der Desensibilisierung bei anderen Allergenen.

Hilft das alles nichts, hilft nur eine konsequente Vermeidung des Kontakts mit Sperma, etwa durch den Einsatz von Kondomen, auch beim Oralverkehr. Weit schwieriger gestaltet sich dieser Ansatz bei Männern mit Spermaallergie, denn sie sind auch gegen ihr eigenes Sperma allergisch! Für sie ist die langwierige Hyposensibilisierung der einzige Weg.

Shytobuy Erfahrungen – Der Shop für Männergesundheit

Das Motto des Onlineshops von Shytobuy.de ist „Weil Du nicht alleine bist“ und genau das zeigt sich auch in der Auswahl der Produkte: Es geht um Lösungen für unter medizinischen Gesichtspunkten wenig dramatische Leiden, die für Betroffene aber psychisch extrem belastend sein können. Egal ob Übergewicht, Haarausfall, ein zu kleiner Penis, vorzeitiger Samenerguss, Erektionsstörungen, zu geringe Libido, sonstige Probleme beim Sex, zu kurze Augenwimpern, verfärbte Zähne, schwache Muskulatur, fehlende Virilität durch niediges Testosteron, Pickel, Warzen, Schuppenflechte, Pilzinfektionen, Hämorrhiden, zu kleine oder hängende Brüste, Falten, starkes Schwitzen, die Liste läßt sich endlos fortsetzen und für all diese nur allzu menschlichen Probleme hat der Shop wirksame Produkte parat. Insbesondere für Männer ist die Auswahl gigantisch, viele Produkte hat Shytobuy exklusiv im Sortiment, etwa Bestseller aus den USA und England wie Vimax, VigRX, MaxSize, Gold Max, Gold Max Pink, TRX2, Forsamax, alles Originalpräparate und teils im Rahmen von Sonderaktionen drastisch im Preis reduziert. Tipp: Wechselnde, besonders stark herabgesetzte Produkte finden sich in der Rubrik „Angebote„.

Das Mutterhaus des Shops sitzt in England, der deutsche Ableger wird von Berlin aus betrieben, es gibt dementsprechend eine deutschsprachige Kundenhotline, ebenso wie eine ständig verfügbaren Livechat oder E-Mail Support.

Der Versand der Produkte erfolgt aber ausschließlich aus England, es kann also ein paar Tage länger als gewohnt dauern, bis eine Bestellung ankommt, außer man wählt die Expresslieferung. Wer es nicht eilig hat, wählt den Standardversand, alle unsere Bestellungen wurden bisher binnen einer Woche geliefert. Rein persönlicher Erfahrungswert, die offizielle Angabe liegt bei 5-10 Tagen.

Seriös ist der Shop, wir haben schon mehrfach dort bestellt, der Anbieter ist seit 2003 am Markt und auch die Kundenbewertungen auf Trustpilot und von Trusted Shops sind mit aktuell 8,9/10 bzw. 4,5/5 Punkten rundum gut. Bezahlt werden kann auf vielfältige Weise, ganz klassisch per Rechung oder Lastschrift, genauso wie per Paypal, Sofortüberweisung, Kreditkarte (Amex, Visa, Mastercard), Vorkasse per Banküberweisung oder Nachnahme. Über den Zahlungsabwickler Klarna wird sogar Ratenzahlung angeboten. Alle Daten werden selbstverständlich per SSL/HTTPS (erkennbar an den geschlossenen grünen Schloß in der Browserleiste) verschlüsselt und übertragen, so daß bei den sensiblen Zahlungsdaten auch das Thema Sicherheit nicht zu kurz kommt. Wer dennoch Zweifel hat, warum auch immer, ist mit der Zahlung per Rechnung auf der sicheren Seite.

Ab 60€ ist die Lieferung nach Deutschland versandkostenfrei, ebenso für Österreich, Schweizer zahlen 10,99€. Ein Aufpreis von 14,99€ wird nur für Expresslieferungen per Paketdienst UPS fällig, dafür ist dann eine Lieferung binnen 24h garantiert. Die Verpackung ist neutral, unbedruckter brauner Karton ohne irgendwelche Logos, ohne jeglichen Hinweis auf den Inhalt, auch der Name Shytobuy taucht nicht außen auf dem Karton auf, als Absendername ist immer der offizielle Firmenname „Comfort Click Ltd“ angegeben.

Insgesamt ein sehr gelungener Shop mit riesigem Sortiment, der für jeden das richtige Produkt parat hat. Besonders positiv fallen auch die ausführlichen Produkterklärungen und FAQs auf, statt wie andere Shop nur Herstellerbeschreibungen zu übernehmen ergänzt Shytobuy diese mit ausführlichen eigenen Informationen und hilfreichen Kundenbewertungen. Wer per Gutschein bei der Bestellung 5% auf den gesamten Einkaufswert sparen will, benutzt unteren Gutscheincode XZYJYS.

10 Krankheiten die nur Männer bekommen können

Die Krankheiten an denen Männer am häufigsten erkranken sind oft gravierend und die Aufzählung der Top 3 ist ob Ihrer Häufigkeit eher banal und wird niemanden ernsthaft überraschen: Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenkrebs, oft zurückzuführen auf eine weniger gesundheitsbewusste und exzessivere Lebenweise. Männer lassen es gerne krachen, egal ob beim Essen, Trinken, Rauchen, Arbeiten, was leider auch zu einer durchschnittlich geringeren Lebenserwartung als bei Frauen führt. Viel spannender ist aber die Frage, welche Krankheiten wirklich nur Männer bekommen können. Neben den ganz offensichtlichen auf die männlichen Geschlechtsorgane bezogenen Krankheiten, sind aber auch einige Überraschungen auf der Liste.

  1. Prostataleiden: Egal ob gutartige Prostatavergrößerung, Prostataentzündung oder Prostatakrebs, reine Männerkrankheit, denn Frauen fehlt schlicht die für derartige Erkrankungen nötige Vorsteherdrüse.
  2. Hodenerkrankungen: Von den gutartigen Spermatozelen und Hydrozelen bis hin zu Hodenentzündungen, Hodenhochstand, Hodentorsion und Hodenkrebs, sie alle sind natürlich auch Krankheiten die nur Männer treffen, Frauen haben keine Hoden und das ist gut so.
  3. Vorhautverengung: Die harmlose aber unbehandelt zu Entzündungen führende Phimose, die teils das Wasserlassen erschwert und Schmerzen bei einer Erektion verursacht, kennen Frauen nicht. Eine Verengung der Vorhaut des weiblichen Kitzlers, wenn man diese so nennen will, existiert nicht.
  4. Hämophilie: Die Bluterkrankheit, bei der der bestimmte Gerinnungsfaktoren im Blut fehlen, was zu Spontanblutungen oder bei Verletzungen zu besonders schweren und schlecht stillbaren Blutungen führen kann. Die Folgen dieser Erkrankung sind meist dramatisch, Betroffene leiden häufig unter Einblutungen spontanen Einblutungen in Gelenke, teilweise auch Muskeln und Organe. Da die Krankheit gonosomal-X-rezessiv (Gonosom = Geschlechtschromosom) vererbt wird, können Frauen zwar Träger des Gerinnungsdefekts sein, diesen weitervererben, aber niemals daran erkranken. Alle Bluter sind ausschliesslich Männer.
  5. Favismus: Teils auch als Fabismus bezeichnet, ist eine spezielle Form der krankhaften Hämolyse (Auflösung roter Blutkörperchen im Blut) die mit einer Anämie (Blutarmut) einhergeht. Ausgelöst wird diese im schlimmsten Fall lebensbedrohliche Auflösung aber nur durch den Konsum bestimmter Lebensmittel und Medikamente, unter anderem Bohnen und Erbsen, ersteren verdankt diese primät in Afrika, Asien und im Mittelmeerraum auftretende Erkarung ihren Name. Faba ist im Latainischen das Wort für Bohne, sozusagen die „Bohnenkrankheit“. Ein Trost: Die Mehrzahl der Betroffenen leidet unter einen leichten Form, die eher harmlos ist, die Auslöser lassen sicht gut meiden und wer unter Favismus leidet, hat eine etwas höhere Resistenz gegen Malaria. Letzteres erklärt auch das Verbreitungsgebiet der Krankheit. Auch diese Erkrankung wird X-chromosomal-rezessiv vererbt.
  6. Lesch-Nyhan-Syndrom: Ebenfalls durch einen Gendefekt auf dem X Chromosom bedingt und rezessiv vererbt, führt diese Stoffwechselerkrankung zun frühkindlichen Entwicklungsstörungen und autoagressivem Verhalten, also Selbstverletzung.
  7. Rot-Grün-Blindheit: Die Betroffenen sehen rot und grün als grau und können die beiden Farben dadurch nicht unterscheiden. Die Abgeschwächte Form, eine Rot-Grün-Schwäche kann auch Frauen betreffen, allerdings 10x seltener.
  8. Muskeldystrophie: Hier lediglich die Typen „Duchenne“ und „Becker-Kiener“, beides Erbkrankheiten die zum einem stetig fortschreitenden Museklschwund. Traurig aber wahr: Bisher exitieren keinerlei Behandlungsmöglichkeiten, eine Heilung ist bei derartigen Erkrankungen zwar nie möglich, aber hier existiert nicht einmal eine Möglichkeit der Fortschreiten zu Verhindern oder den Verlauf zu verlangsamen
  9. Swyer-Syndrom: Oft als Hermaphroditismus bezeichnet. Die Betroffenen sind rein äußerlich Frauen, entwickeln aber keine sekundären Geschechtsmerkmale, Klitoris, Schamlippen, Vagina und Gebärmutter entwickeln sich, aber nicht im normalen Maße, es sind keiner Eierstöcke vorhanden. Genetisch gesehen sind diese Frauen Männer, sie haben ein Y Chromosom.
  10. XYY-Syndrom: Umgangssprachlich auch oft als Supermaskulinitäts-Syndrom bezeichnet. Was im ersten Moment noch ganz nett klingt, stärkeres Größenwachstum und höherer Testosteronspiegel, geht mit vielen Problemen einher: Schlechtere Spermienqualität, im Schnitt etwas geringere Intelligenz, Neigung zu agressivem Verhalten, starke Neigung zu Hodenhochstand und bestimmten Herzfehlern. Das früher gerne propagierte Bild vom dummen Schläger mit krimineller Neigung trifft zwar nicht zu, allerdings ist eine soziale Anpassung von Männern mit XYY-Syndrom gerade in der heutigen Zeit meist nicht ganz einfach.

Das Positive nach dieser sehr unerfreulichen Liste: Die meisten ausgezählten Erkrankungen sind seltene Erbkrankheiten, die weder ansteckend sind, noch sonstwie im späteren Leben erworben werden können. Dennoch ist die Vielzahl der X-chromosomal-rezessiv vererbten Krankheiten beieindruckend, unsere Liste könnte noch um einige weitere Krankheiten ergänzt werden, aber 10 bedeutet nunmal 10.

Welcher Blutdruck ist beim Mann normal?

Egal ob mit 25, 30, 40, 55 oder 65 Jahren, optimale Blutdruckwerte sind per Definition nicht abhängig vom Alter, auch wenn Bluthochdruck im Alter statistisch gesehen häufiger auftritt. Das Geschlecht spielt keinerlei Rolle, optimale sowie normale durchschnittliche Werte sind bei Männern und Frauen gleich.

Der normale Blutdruckwert, die sogenannte Normotonie, ist abhängig vom Lebensalter, je jünger desto niedriger der Normalwert. Ab dem frühen Erwachsenenalter liegt er konstant bei etwa 120/80 mmHg. Eine Blutdruckmessung setzt sich dabei immer aus zwei Komponenten zusammen dem oberen, systolischen Wert (Blutfluss vom Herzen) und dem unteren, diastolischen Wert (Blutfluss zum Herzen).

mmHg ist die Maßeinheit die Millimetern auf einer Quecksilbersäule entspricht, jeder Millimeter wiederum entspricht dem Druck von 0.001316 Atmosphären.

Die Klassifikation von der Mayo Foundation:

systolisch < 90 und diastolisch < 60 entspricht Hypotonie, einem Blutunterdruck
systolisch 90-119 und diastolisch 60-79 entpricht dem optimalen Blutdruck
systolisch 120-139 und/oder diastolisch 80-89 entspricht einer Vorstufe zur Hypertonie, dem Bluthochdruck
systolisch 140-159 und/oder diastolisch 90-99 entspricht Hypertonie Stufe 1
systolisch 160-179 und/oder diastolisch 100-109 entspricht Hypertonie Stufe 2
systolisch >= 180 und/oder diastolisch >= 110 entspricht einer akuten hypertonen Krise, Hypertonie Stufe 3

Man unterscheidet zwischen der sogenannten primären und sekundären Hypertonie. Bei der sekundären Hypertonie ist der Auslöser der Blutdruckerhöhung eine andere Grunderkrankung, wie eingeschränkte Nierenfunktion, sie ist allerdings mit knapp 10% die weitaus seltenere Form, der Anteil der primären Hypertonie, ohne eine weitere Erkrankung die diese auslöst, liegt bei über 90%.

Kurz: Meist ist der Blutdruck selbst das Problem, was für die meisten Patienten bedeutet, daß  es neben einer ärztlich verordneten Medikation auch Möglichkeiten gibt, den eigenen Blutdruck durch entsprechende Änderungen von Verhalten und Ernährung zu beeinflussen positiv zu beeinflussen:

1. Mehr Bewegung

Bewegungsmangel und ständiges Sitzen sind nicht nur die Ursache für andere Volksleiden wie Rückenschmerzen, sondern beeinflussen auch den Blutdruck negativ. Selbst wer keine Freude an Sport hat, kann hier selbst aktiv werden. Treppensteigen statt der Rolltreppe oder dem Aufzug, kleinere Besorgungen mit dem Fahrrad oder zu Fuß erledigen, ein Spaziergang in der Mittagspause, in der Summe ist damit schon einiges gewonnen.

2. Gewicht reduzieren

Übergewicht ist ein entscheidender Faktor bei der Entstehung von Bluthochdruck, wer seine Ernährung nur leicht umstellt und so Kohlenhydrate (v.a. Zucker) und Fett einspart, kann auch ohne anstrengende Diät langfristig abnehmen. Beim Einkauf sollte man bewußt auf versteckte Dickmacher achten, etwa Limonaden, Eistee und Schorlen. Auch helle Wurst und Streichwurst haben einen besonders hohen Fettanteil. Fertiggerichte sollte man generell meiden. Kochen und Dünsten statt Braten und Frittieren. Vorsicht ist auch geboten bei vermeintlich gesunden Produkten für Kinder, die mit allerlei gesunden Milchbestandteilen beworben werden, aber überwiegend aus Zucker bestehen. Hier sind alle Eltern in der Verantwortung, denn als Kind erlernte falsche Ernährungsgewohnheiten lassen sich später oft nur schwer ablegen.

3. Alkohol und Nikotin meiden

Alkoholkonsum in Maßen, Rauchen wenn möglich ganz einstellen. Beides sind große Risikofaktoren für alle Arten von Herz- und Kreislauferkrankungen. Leicht gesagt, die Umsetzung fällt oft schwer, doch während niemand mehr ernsthaft bestreiten will, daß Rauchen gesundheitsschädlich ist, wird Alkohol noch oft verharmlost. Mehr zum Thema findet sich auf dieser Seite.

4. Kochsalzkonsum einschränken

Auch bei hohem Blutdruck muß man nicht gänzlich auf Salz verzichten, übermäßiger Konsum sollte aber unbedingt vermieden werden. Viel Natrium ist enthalten in den meisten Fertigprodukten und Tiefkühlprodukten, sowie vielen Wurst- und Käsesorten. Klinische Studien bezüglich des Salzkonsums und der Sterblichkeit durch Herz- und Kreislauferkrankungen kommen zwar zu unterschiedlichen Ergebnissen und sind auch unter Experten ein Streitpunkt, unstrittig ist aber zumindest, daß eingeschränkter Salzkonsum eine Senkung des Blutdrucks zur Folge hat.

5. Streß meiden, ausreichend schlafen

Ein hektischer Alltag und zu wenig Schlaf wirken sich blutdruckerhöhend aus.

Weitestgehend grünes Licht gibt es dagegen für Kaffee und Tee, wer hier nicht mehr als 4-5 Tassen täglich zu sich nimmt, liegt noch in dem Bereich, denn die Experten der Deutschen Herzstiftung als unbedenklich ansehen. Zwar erhöht Kaffee oder Tee kurzfristig den Blutdruck, der Körper passt sich aber schon nach wenigen Wochen an den Konsum an.

Neben einer bewußten Ernährung, einem möglichst gesunden Lebensstil  und ausreichend Bewegung gibt es auch eine Vielzahl vom Medikamenten zur Blutdrucksenkung. Welches oder welche in Kombination ideal für den jeweiligen Patienten ist/sind, entscheidet der behandelnde Arzt, generell teilt man Blutdrucksenker in 5 Gruppen ein:

1. Betablocker

Wie der Name bereits impliziert setzen diese bei den sogenannten Beta-Adrenozeptoren an, die besonders im Herz in großer Menge vorhanden sind. Als Beta-Adrenozeptorantagonisten hemmen sie durch Adrenalin hervorgerufene Effekte, reduzieren so die Auswurfleistung des Herzens und damit auch den Blutdruck.

2. ACE-Hemmer

Haben ihren Ursprung in der Natur, nämlich dem Gift einer exotischen brasilianischen Otterart.  Sie blockieren ein bestimmtes Enzym, das Angiotensin Converting Enzyme das als Teil des sogenannten Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems für die Verengung der Gefäße und Steigerung des Blutdrucks eine Rolle spielt. Durch die Rezeptoren Blockade wird dieser Effekt gedämpft und der Blutdruck gesenkt.

3. Angiotensin-1-Rezeptor-Antagonisten

Funktionieren ähnlich wie ACE-Hemmer, setzen aber an einer anderen Stelle des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems an, blockieren einen anderen Rezeptor.

4. Calciumantagonisten

Die auch als Calciumkanalblocker bekannten Medikamente vermindern das Eindringen/Einströmen von Calciumionen in das Innere der Zellen der Gefäßmuskeln, die für die Erweiterung und Verengung der Gefäße verantwortlich sind. Weniger Kontraktion dieser Muskeln bedeutet quasi entspanntere Gefäße, somit ebenfalls eine Blutdrucksenkung.

5. Diuretika

Gerne auch umgangssprachlich Entwässerungstabletten genannt. Sie führen über vermehrte Flüssigkeitsausscheidung zu einer Reduktion des Blutdrucks. Sie teilen sich ihrerseits in unterschiedliche Gruppen ein, zur Blutdrucksenkung besonders häufig zum Einsatz kommt der Wirkstoff Hydrochlorothiazid, besser bekannt als HCT.

Wie alle Medikamente können diese Präparate eine Vielzahl an Nebenwirkungen mit sich bringen, andererseits ist hoher Blutdruck als „stiller Killer“ meist gefährlicher als die möglichen Nebenwirkungen einer Behandlung. Hier bedarf es einer kompetenten medizinischen Abwägung von Nutzen und Risiken. Keinesfalls sollte man als Patient selbstständig die Dosierung ändern oder Präparate einfach ohne Absprache mit dem Arzt nehmen oder absetzen.

Alle Angaben ohne Gewähr, im Zweifelsfall sollte immer ein Arzt befragt werden, ein Rat der auf alle medizinischen Fragen zutrifft. Das Internet bietet zwar eine Fülle von Informationen, von einer Selbstdiagnose oder gar Behandlung auf eigene Faust sollte man aber bedeutsamen gesundheitlichen Fragen dringend absehen.

Ursachen für einen tief hängenden Hoden

Aus gutem Grund sind die Hoden ausserhalb des Körpers im Hodensack verstaut, denn was im ersten Moment vielleicht unpraktisch anmutetet, hat natürlich einen tieferen Sinn: Samenzellen sind empfindliche gegen Hitze, also sind die Hoden dort untergebracht, wo sie es etwas kühler haben, als im inneren des Körpers. Leider neigt der Hodensack dazu, im Laufe eines Lebens immer mehr zu hängen, eine typische Alterserscheinung, weil das Straffheit des Gewebes nachläßt und sich im Hodensack keine Muskulatur befindet. Wie tief der Hoden hängt ist zum grossen Teil eine genetische Laune der Natur, weshalb auch teils schon junge Männer unter „Hängehoden“ leiden.

Aus medizinischer Sicht kein Grund zur Besorgnis, er liegt keine Erkrankung vor, nur selten gibt es eine ernstere Ursache: Ein Leistenbruch oder einem tiefer liegenden Hodenbruch, der sich teils durch eine einseitige Aufwölbung eines Hodens bemerkbar macht, weil die Eingeweide aus dem Bauchraum durch den erweiterten oder eröffneten Leistenkanal nach unten drücken. Leicht abklärbar mit einer Ultraschalluntersuchung beim Urologen und operativ schnell behoben. Die Kosten übernehmen sowohl die gesetzlichen als auch die privaten Krankenkassen, der die OP medizinisch sinnvoll, zweckmäßig und damit indiziert ist.

Auch wenn es sich nur um eine natürliche Varianz oder Alterserscheinung handelt, optisch stören die tiefen Hoden oft, insbesondere wenn sie tiefer hängen als der Penis lang ist und so ein weniger dem Ideal entsprechendes Bild entsteht. Ein Trick, der kurzfristig Abhilfe schafft, ist Kälte, z.B. kaltes Wasser. Um die Hoden vor der Kälte zu schützen, zieht sich der Hodensack zusammen und bringt die Hoden näher an den wärmenden Körper. Wird es wärmer, dehnt sich der Sack aber sofort wieder entsprechend, von einer echten Lösung kann man sicher nicht reden. Medikamentöse Therapien existieren nicht, auch allerlei Salben und angeblich Hausmittel sind komplett wirkungslos. Wenn er erst mal hängt, dann hängt er.

Dauerhaft hilft hier nur der Skalpell, ungleich unkomplizierter als die weibliche Brust läßt sich auch das Skrotum, so heisst der Sack in der Fachsprache, operativ straffen. Der Eingriff wird entweder unter örtlicher Betäubung/Teilnarkose/Sedierung, auf Wunsch auch unter Vollnarkose durchgeführt. Ein längerer Krankenhausaufenthalt ist nicht nötig, normalerweise erfolgt die OP ambulant, ohne stationäre Aufnahme. Beim Eingriff wird das überschüssige Gewebe entfernt, der Hodensack dadurch verkürzt. Wie bei jeder Operation gibt es Risiken, die Narkose, mögliche Wundheilungsstörungen und Infektionen, aber rein statistisch gesehen handelt es sich um eine sehr unkomplizierte OP die in aller Regel komplikationsfrei verläuft. Ganz billig ist die Hodenstraffung nicht, je nach Arzt und Klinik sollte man um die 2500-3500€ einkalkulieren. Da es sich um einen rein ästhetischen und keinen medizinisch notwendigen Eingriff handelt, muss er komplett aus eigener Tasche finanziert werden, auch private Kassen beteiligen sich nicht an den Kosten.

Natural XL Test und Erfahrungen

Bei dem Produkt Natural XL handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, das angeblich bei regelmäßiger Einnahme zur Vergrösserung des besten Stückes führen soll. Klingt gut, denn auch wenn viele Frauen angeben, dass es nicht auf die Größe ankommt und nur die Technik zählt, so ganz glaubwürdig klingt das meist nicht. Ganz davon abgesehen, wer möchte nicht in der Sauna neidende und erfurchtsvolle Blicke ernten? Viele Männer würden ihr letztes Hemd für ein paar Zemtimeter Zuwachs an der richtigen Stelle geben, Grund genug, Natural XL einmal genau unter die Lupe zu nehmen.

Geliefert wird Natural XL, das 2x täglich eingenommen werden soll, in Monatspackungen zu je 60 Tabletten/Kapseln zum Preis von jeweils 34€ zuzüglich Versandkosten. Wer 2 Dosen bestellt zahlt 66€ und bekommt zusätzlich eine Monatsration gratis. Bei 3 Packungen zu 104€ gibt es sogar ganze 3 Dosen gratis, insgesamt genug für ein halbes Jahr, was den Preis pro Monat auf knapp 18€ pro Monat senkt. Wer gleich das größte Paket bestellt, zahlt also nur noch gut die Hälfte des Preises im Vergleich zur Monatspackung. Da der Hersteller ein Rückgaberecht für unangebrochene Packungen einräumt, falls nicht der gewünschte Effekt eintritt, ist das grosse Paket für jeden der rechnen kann die beste Wahl.

Die Inhaltstoffe sind:

1. L-Lysin: Eine Aminosäure, die auch in geringen Mengen in Fleisch enthalten ist und im Körper vierlei Funktionen erfüllt, von der Reparatur des Gewebes/Bindegewebes, Gewebewachstum bis hin zu essentiellen Funktionen des Immunsystems. Bei Natural XL soll vor allem der wachstumsförderne Effekt verbunden mit einer Gewebeneubildung genutzt werden.

2. L-Arginin: Ebenfall eine Aminisäure, die unter anderem die Bildung von Stickstoffmonoxid (SO) im Körper steuert. Dieses Stickstoffmonoxid sorgt für eine bessere Durchblutung der Gefässe, auch der feinen Haargefässe (Kapillaren) im Penis, was die Erektionsfähigkeit positiv beeinflussen kann. Der Stoff ist auch bei Sportlern beliebt, da er den Muskelaufbau anregt.

3. Tribulus Terrestris: Im deutschsprachigen Raum besser bekannt als Erd-Burzeldorn. Das gewächs stammt aus den Tropen bzw. Subtropen. Im Tieversuch bewirkt es eine Bildung von mehr Androgenrezeptoren, die z.B. in der Pubertät die Prägung der Männlichkeit prägen und ein Leben lang beeinflussen. Verlässliche wissenschaftliche Studien am Menschen existieren bislang nicht, eindeutig nachweisbar ist nur der blutdrucksenkende Effekt, schädlich ist der Stoff nicht.

4. Süsshölzer: Der Gattung der Süßhölzer, mit dem bekanntesten Vertreter Glycyrrhiza glabra, dem echten Süssholz, sind die meisten schon begegnet, ohne es zu ahnen: Der Stoff ist u.a. in Lakritze enthalten. Süssholzextrakte vermindern den Abbau von Cortisol, einem Nebennierenrindenhormon, wirkt u.a. entzündungshemmend.

5. Cucurbita pepo: Der Gartenkürbis, klingt unscheinbar, wird aber schon seit langem im Bereich der Urologie therapeutisch eingesetzt.

Insgesamt eine solide Zusammensetzung, die genauen Inhaltsmengen sind nicht auf der Webseite angegeben, die Mischung wirkt aber einleuchtend, neben der Förderung der Neubildung von Gewebe wird die Durchblutung verbessert und der Hormonhaushalt günstig beeinflusst. Alles Faktoren, die im Rahmen einer Penisvergrösserung ohne Operation wichtig sind. Wirkt es wirklich? Der Hersteller ist von der Wirkung überzeugt, neben den Packungen prangen auf der Webseite die Angaben +2cm bei der Monatspackung bis hin zu +7cm bei der Halbjahreskur. Sicher handelt es sich hierbei um außergewöhnliche Ergebnisse. Viel riskiert man mit einer Bestellung aber nicht, denn dank der zugesagten Wirkungsgarantie wird das Geld für unangebroche Packungen bei Nichtgefallen problemlos zurückerstattet.

Der kritische Selbsttest von Natural XL verlief positiv, auch wenn wir über die Dauerhaftigkeit der Ergebnisse noch nichts sagen können und die Wirkung bei einem einzelnen Probanden nicht generalisiert werden kann. Die stärkere Durchblutung ist eindeutig spürbar, ähnlich dem „Blutwurst“ Effekt bei Potenzmitteln in leicht abgeschwächter Form, die Erektion wird merklich verstärkt und härter als gewöhnlich. Das alleine bedingt noch keinen permanenten Grössenzuwachs, zeigt aber, daß das Präparat eine eindeutig positive Wirkung auf den Penis hat. Wir bleiben am Ball und werden an entsprechender Stelle von der weiteren Entwicklung berichten.